Am Samstag waren wir zum ersten Mal alle in Letterkenny unterwegs. Zuerst einmal ein tolles Foto von einer Kreuzung (quasi als Opener)
So ging es schnell ins erste Pub. Central Bar. Publikum größtenteils älterer Durchschnitt, dafür nette Livemusik. Geraucht wird draußen, aber das stört nicht, denn in einen windgeschützten Innenhof mit Heizstrahlern und Bänken sitzt man auch genausogut.
Andere Pubs haben wir zwar auch noch versucht anzusteuern, aber um 23.30Uhr ist wirklich alles voll.
Nun ist ja bekannt dass in Irland noch die Sperrstunde praktiziert wird. Um es anders zu sagen, das sogenannte Komasaufen über die sich einige Politiker in Deutschland pikieren, das ist nichts im Vergleich zu der Druckbetankung der Iren. Schon beim ersten Toilettenbesuch stürmte ein Ire, welcher sich etwas übernommen hat herein und … entleerte sich auf eine besondere Art, auf welche ich jetzt nicht eingehen will. Ab ein Uhr scheint jeder einen im Kahn zu haben. Leichtbekleidete schunkelnde Mädels, besoffene Kiddies in aufgetunten Fiat Pandas, überall.
Man kann sich vorstellen, ein kleiner Emsländer wie ich hat sich gleich wie zuhause gefühlt.


Wir wissen nicht worüber Hans-Jürgen mit ihr geredet hat, aber er ist später nachgekommen. Muss also mächtig interessant gewesen sein.
Gestern, also Sonntag, Abend haben wir uns nocheinmal alle getroffen um das irische Bier holländische Lager nocheinmal ausführlich zu testen. Ich glaub wir haben nochmal alles gegeben.




